Um ausreichend Einsatzkräfte an der Einsatzstelle vorzuhalten, wurden weitere Feuerwehren aus dem Amtsbereich alarmiert. Neben der Personenrettung wurde eine sogenannte Riegelstellung mit mehreren handgeführten Strahlrohren zum Verwaltungstrakt errichtet sowie weitere Löschmaßnahmen des betroffenen Gebäudeteils im Innen- und Außenbereich durchgeführt. Unterstützt wurden diese Maßnahmen durch das Hubrettungsfahrzeug der Feuerwehr Kaltenkirchen.
Im Einsatzverlauf kam es zu einer zweiten Einsatzstelle im Bereich der Süderstraße. In Höhe des Technischen Hilfswerk Kaltenkirchen kollidierten zwei Personenkraftwagen, einer davon befand sich in Seitenlage, die Insassen wurden in ihren Fahrzeugen eingeklemmt und konnten diese nicht eigenständig verlassen.
Die Freiwilligen Feuerwehren aus Stuvenborn und Struvenhütten haben zusammen mit dem ebenfalls anwesenden Rettungsdienst die technische Rettung und Versorgung der verletzten Personen durchgeführt.
Für die Dokumentation des Einsatzes und zur Unterstützung der Einsatzleitung war die Führungsgruppe ebenfalls in den Einsatz eingebunden.
Unterstützt wurde diese Übung durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kaltenkirchen, die nicht nur das Übungsobjekt zur Verfügung stellten, sondern auch als Beobachter fungierten.
Auch das Technische Hilfswerk aus Kaltenkirchen konnte bei der Einsatzlage „Technische Hilfe“ wertvolle Hilfe leisten.
Der Einladung zu dieser Übung sind auch die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der verschiedenen Gemeinden gefolgt, die sich nicht nur einen Einblick in die ehrenamtliche Tätigkeit verschaffen konnten, sondern am Ende dieser Einsatzübung auch die Einsatzkräfte mit Wurst und Brötchen verpflegten.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Oersdorf
Freiwillige Feuerwehr Kisdorf
Freiwillige Feuerwehr Kattendorf
Freiwillige Feuerwehr Wakendorf II
Freiwillige Feuerwehr Winsen
Freiwillige Feuerwehr Struvenhütten
Freiwillige Feuerwehr Stuvenborn
Freiwillige Feuerwehr Sievershütten
Führungsgruppe Amt Kisdorf
Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen
Kreisfeuerwehrverband mit einem Pressesprecher
Technisches Hilfswerk, Ortsverband Kaltenkirchen
Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit zwei Rettungswagen sowie Übungsbeobachtern












