Zum Dienstbeginn trat die Wehr zunächst gemeinsam an. Im Anschluss demonstrierten die Einsatzkräfte im Rahmen einer kleinen Einsatzübung ihr Können bei einer Menschenrettung und der Brandbekämpfung. Dabei erhielt die Ministerin einen Einblick in die praktische Arbeit der Feuerwehr und das Zusammenspiel der Einsatzkräfte.
Danach ging es zurück ins Feuerwehrgerätehaus. Wehrführer Lasse Steenbock nutzte die Gelegenheit, um Magdalena Finke unter anderem den geplanten Grundriss des neuen Feuerwehrhauses vorzustellen und einen Einblick in die Zukunftspläne der Wehr zu geben.
In gemütlicher Runde kamen anschließend die Mitglieder der gesamten Wehr mit der Innenministerin ins Gespräch. Dabei wurden zahlreiche Themen aus dem Feuerwehrwesen diskutiert – von den Herausforderungen des ehrenamtlichen Engagements bis hin zu den Rahmenbedingungen für eine leistungsfähige Feuerwehr.
Der persönliche Austausch mit den Feuerwehren ist Innenministerin Magdalena Finke ein wichtiges Anliegen. Denn die Herausforderungen und Bedürfnisse der Wehren lassen sich besonders gut dort verstehen, wo die ehrenamtliche Arbeit tatsächlich geleistet wird. Der direkte Dialog schafft Raum für offene Gespräche, unterschiedliche Perspektiven und ein besseres Verständnis für die Anliegen der Feuerwehrleute vor Ort.
Die Feuerwehr lebt vom Engagement ihrer Mitglieder, von Zusammenhalt und von Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen. Umso wichtiger ist es, diesen Menschen zuzuhören, ihre Arbeit wertzuschätzen und gemeinsam an guten Rahmenbedingungen für die Zukunft des Feuerwehrwesens zu arbeiten.
Die Feuerwehr Stuvenborn und der Kreisfeuerwehrverband Segeberg bedanken sich herzlich bei Innenministerin Magdalena Finke, dass sie sich die Zeit für diesen gemeinsamen Abend genommen hat. Der offene Austausch und das Interesse an der Arbeit vor Ort sind ein wichtiges Zeichen der Wertschätzung für das Ehrenamt und die vielen Menschen, die sich in Schleswig-Holstein tagtäglich für die Sicherheit anderer einsetzen.




















