In der Produktionsstätte kam es zu einem Feuer an einer Fräs- und Zerspannungsmaschine. Umgehend wurde ein Trupp unter schwerem Atemschutz zur Brandbekämpfung in das Gebäude geschickt. Zur Brandbekämpfung wurden neben Wasser auch Sonderlöschmittel wie CO2 (Brandklasse C für Bränden an elektrischen Anlagen) sowie Metallbrandpulver (Brandklasse D) eingesetzt.
Aufgrund der anfänglich starken Rauchentwicklung wurde eine Bevölkerungswarnung über die Warn-App „NINA“ um 14:20 Uhr herausgegeben, mit dem Hinweis Türen und Fenster geschlossen zu halten. Diese konnte bereist um 14:47 Uhr zurückgenommen werden.
Die Maßnahmen der Freiwilligen Feuerwehren zeigten einen raschen Erfolg. Bereits um 14:36 Uhr war das Feuer unter Kontrolle, sodass mit umfangreichen Nachlösch- und Belüftungsmaßnahmen begonnen werden konnte. Feuer aus konnte um 15.09 Uhr gemeldet werden.
Im Anschluss waren weiterhin umfangreiche Belüftungsmaßnahmen erforderlich.
Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand, alle im Betrieb tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben das Gebäude rechtzeitig verlassen und sich vorbildlich an einem Sammelplatz eingefunden.
Die Einsatzstelle wurde nach Beendigung der Maßnahmen um 16:35 Uhr an die Polizei übergeben.
Zur Brandursache und Schadenhöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.
Die Feuerwehr sowie der Rettungsdienst waren mit ca. 50 Einsatzkräften vor Ort.
Eingesetzte Kräfte:
Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen
Freiwillige Feuerwehr Kisdorf
Kreisfeuerwehrverband Segeberg mit einem Pressesprecher
Rettungsdienst Kooperation in Schleswig-Holstein mit einem Rettungswagen
Polizei Segeberg und Pinneberg.












