Kreisfeuerwehrverband Segeberg - Realitätsnahe Verkehrsunfallübung

Einsatzberichte des KFV

Realitätsnahe Verkehrsunfallübung

08.10.2014 18:00

Alarmübung in Sievershütten
Alarmübung in Sievershütten

Gegen 20 Uhr kam es am letzten Donnerstag auf der Struvenhüttener Straße in Sievershütten zu einem schweren Verkehrsunfall. Zwei PKW waren in Höhe Dänischmüssen frontal zusammengestoßen. Die zunächst zum Abstreuen von ausgelaufenen Betriebsstoffen alarmierte Wehr aus Sievershütten stellte bei Eintreffen an der Einsatzstelle fest, dass fünf Personen schwer verletzt und teilweise noch eingeklemmt waren. Der Einsatzleiter und stellvertretende Wehrführer Matthias Wrage ließ die Feuerwehr Struvenhütten mit hydraulischem Rettungsgerät nachalarmieren. Sofort wurde die Betreuung der Unfallopfer eingeleitet und die Einsatzstelle ausgeleuchtet.

 

Auch zwei Rettungswagen des DRK, besetzt mit angehenden Rettungsassistenten aus allen drei Ausbildungsjahren, sowie Notarzt Christoph Albrecht machten sich auf den Weg zum Einsatzort.

 

In enger Zusammenarbeit zwischen den Feuerwehren und dem Rettungsdienst wurden die Verletzten mit Schere und Spreizer aus den Fahrzeugen gerettet und versorgt.

 

 

Nach der Übung zogen alle Beteiligten ein positives Feedback. „Die Kräfte haben gut zusammen gearbeitet und die realitätsnahe Übung routiniert abgearbeitet“, sagte Wehrführer Gerhard Wrage. Besonderer Dank sprach Wrage dem Feuerwehrmann Ingo Rörbäk für die Ausarbeitung und die Vorbereitung der Übung aus. Rörbäk hatte die Statisten aus Seth und Oersdorf vor der Übung aufwändig und täuschend echt geschminkt.

 

 

Text und Bilder: Dennis Oldenburg - Kreisfeuerwehrverband Segeberg

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