Kreisfeuerwehrverband Segeberg - 12 Jugendwehren freuten sich über den Sparkassenfonds!

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12 Jugendwehren freuten sich über den Sparkassenfonds!

18.01.2017 11:30

12 Jugendwehren freuten sich über den Sparkassenfonds!
12 Jugendwehren freuten sich über den Sparkassenfonds!

Bereits im 12. Jahr in Folge unterstützt die Stiftung der Sparkasse Südholstein die Jugendfeuerwehren des Kreises Segeberg bei Anschaffungen von langlebigen Investitionsgütern. Aus dem Jugend-Förderfond konnten auch Jahr 2016  wieder 7.500 Euro gespendet und an die Jugendfeuerwehren des Kreises Segebergs verteilt werden. 12 Jugendwehren hatten Anträge gestellt, die alle genehmigt werden konnten.

 

„Wir schätzten das positive Engagement der Jugendlichen für die Allgemeinheit“, unterstreicht Kai Gräper von der Sparkasse Südholstein. Gräper blickte zurück auf die ersten Jahre, als die Jugendwehren anscheinend nicht glauben konnten, dass es so viel Geld für ihre Aktivitäten geben sollte und der Fördertopf nicht komplett geleert wurde. Über 90.000 € wurden bereits aus dem Fonds ausgeschüttet, die 100.000 € - Marke soll unbedingt überschritten werden.

 

Die offizielle Scheckübergabe, bei der die Jugendwehren ihre geförderten Gegenstände vorstellten, fand gestern in der Kreisfeuerwehrzentrale statt. Die Wehren Boostedt, Goldenbek und Stuvenborn hatten sich für eine Digitalkamera entschieden. Feldbetten hatten sich die Jugendlichen aus Wahlstedt ausgesucht, für entsprechendes Zubehör die JF Seth. Zelte bekamen die Jugendwehren Bornhöved und Henstedt-Ulzburg, ein Whiteboard leistete sich die JF Groß Kummerfeld, die Jugendlichen aus Bad Bramstedt ein Notebook. Sportlich geht es ins neue Jahr mit Trikots für die JF Fahrenkrug und einer Wettbewerbsanlage für die JF Schmalfeld. Reichlich vorausschauend für den Einsatzdienst üben die Jugendlichen aus Großenaspe schon mit Walki-Talkis den Funkbetrieb.

 

Viel Spaß den Jugendlichen mit ihren neuen Gerätschaften. Auch für 2017 wurde seitens der Sparkasse Südholstein ein Fördertopf angekündigt.

 

Text und Foto: Gabriele Turtun, Kreisfeuerwehrverband Segeberg

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